Naturausstattung

Die ungewöhnliche Vielfalt der unterschiedlichsten Landschaftselemente ermöglicht es einer Vielzahl von Pflanzen- und Tiergesellschaften, in einem relativ begrenzten Gebiet zu leben.

Pflanzen:
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In den Mooren sind Rundblättriger und Mittlerer Sonnentau, die Moosbeere, Glockenheide und Wollgräser beheimatet. In den Bruchwäldern findet man die Wasserfeder und Sumpfcalla und das vermutlich letzte deutsche Vorkommen des Moorveilchens.

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Die Teiche zeichnen sich durch oft umfangreiche Verlandungszonen aus Schilf, Rohrkolben, Pfeilkraut u.a. aus. Mehrere Wasserschlaucharten, Teich- und Wasserrosen sind in den Schwimmblattzonen der Gewässer zu finden.

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Sieben Orchideenarten sind erfaßt worden. Auf extensiven Feuchtwiesen gedeihen z.B. Wassernabel, Fieberklee und Sumpfdotterblumen.

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In den Heiden auf kargen Sanden bilden Silbergras und Besenheide große Bestände.


 

 
Tiere:

Noch umfangreicher ist die Zahl der gefährdeten Tierarten im Biosphärenreservat.

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Zu den vorkommenden Brutvogelarten zählen u.a. Kranich, Wiedehopf, Große Rohrdommel, Seeadler, Heidelerche, Raubwürger und Rohrweihe. Hinzu kommen die Weißstörche, die diese Teichlandschaft prägen.

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Zur Vogelflugzeit wird diese Region als Rastgebiet von einer Fülle von Durchzüglern frequentiert. Seeschwalben, Möwen, Säger, Enten, Gänse und Watvögel gehören zu ihnen. Das Biosphärenreservat ist deshalb als Important-Bird-Area-Gebiet (IBA) anerkannt worden.

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Von den Arten der hier nachgewiesenen Säugetiere gelten viele als gefährdet. Außerordentlich zahlreich sind die Fledermäuse vertreten.

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Als eigentliches Charaktertier der Teichlausitz gilt der Fischotter. Eines der vermehrungsstärksten Vorkommen Deutschlands besiedelt hier nahezu alle geeigneten Gewässer.


 
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